Wordpress Erweiterung - Tutorial Teil 2: Benutzerdefinierte Felder

“benutzerdefinierte Felder” von wetwater cc
2. Benutzerdefinierte Felder
Im habe ich bereits über meine Idee berichtet, so genannte Partnerprogramm Links zur Amazon Suchergebnisseite zu automatisieren.
Heute möchte ich euch erzählen, wie man für die Realisierung die von Wordpress standardmäßig mitgelieferten „benutzerdefinierten Felder“, oder auch „Custom Fields“ nutzt.
Beim schreiben von Beiträgen mit Wordpress ist mir schon oft die aufklappbare Zeile “Benutzerdefinierte Felder” aufgefallen, mit der ich bis dito noch nichts anzufangen wusste. Nach kurzer Recherche fand ich den Beitrag und erfuhr dort, dass man mit den Feldern “Schlüssel” und “Wert” (Key & Value) Daten in der Wordpress Datenbanktabelle “wp_postmeta” ablegen kann. Diese Daten beziehen sich jeweils ausschließlich auf den einzelnen Beitrag und werden beim Anlegen der Felder in der Tabelle direkt gespeichert.

Es ist also möglich, ohne Vorkenntnisse im Umgang mit php oder sql-Datenbanken, einzelnen Beiträgen ein Feld mit einem beliebigem Wert in der Wordpress Datenbank zu speichern.
Wunderbar!
Wie liest man diesen Wert im Blog nun wieder aus und fügt ihn an der richtigen Stelle im Link ein?
Auch hierfür haben die Wordpress Entwickler natürlich vorgesorgt! Für die Ausgabe der Daten im Blog nutzt man den Template Tag get_post_custom_values, der innerhalb des Loops verwendet wird. Im folgenden Beispiel lassen wir uns den Suchbegriff im Beitrag anzeigen:
Hier wird abgefragt, ob die Variable einen Inhalt hat, also “wenn Variable $suchwort nicht leer, gebe aus ….”
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25. March 2008 pEtEr
