Bereits in der Antike gab es erste Ansätze, Produkte zu markieren, um sie so für die potenziellen Käufer identifizierbar und vom Wettbewerb unterscheidbar zu machen. Dafür wurden die Verpackungen von Lebensmitteln, Kosmetik und Textilien schon im alten Ägypten mit Labeln versehen.

Auch wenn die antiken Corporate-Design-Bemühungen noch relativ einfach gestrickt waren, sorgten Sie zur damaligen Zeit dennoch bereits für Unverwechselbarkeit. Eigentlich nicht anders als heute, wo die einfachsten Logos zu den wirksamsten visuellen Marken-Kennzeichnungen zählen. Schließlich muss nach Kurt Weidemann ein „gutes Logo mit dem großen Zeh in Sand zu zeichnen sein“.

Weitere Details und Bilder zur antiken Markenführung finden sich im Artikel Prehistories of Commodity Branding von David Wengrow in der Fachzeitschrift Current Anthropology.

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