Hisbollah hui, Geert Wilders pfui?

Die netten Islam-Terroristen der Hisbollah | Foto: opponent
Network Solutions ist ein Hosting-Anbieter für Internetseiten. Kunden des Unternehmens sind sowohl die islamterroristische Hisbollah, als auch der niederländische Islamkritiker Geert Wilders. Einem der beiden wurde nun der Saft wegen Verdachts auf “Hasspropaganda” abgedreht.
Wir würden uns nicht in der sanften Tyrannei der politischen Korrektheit wiegen, hätte Network Solutions doch tatsächlich den islamischen Terroristen seine Dienste vorenthalten. Nein, der Verbreitung von “Hasspropaganda” ist allein Islamkritiker Wilders verdächtig.
Wilders hat die Veröffentlichung eines kritischen Films über den Islam angekündigt. Dieser soll nun also Propaganda sein, die zu “Hass und Gewalt” aufstachelt? Das Interessante dabei ist, dass der Inhalt des Films noch überhaupt nicht bekannt ist. Woher wollen die Kritiker des noch nicht veröffentlichten Films denn wissen, welche Wirkung er hat?
Natürlich steht es dem IT-Unternehmen aus meiner Sicht vollkommen frei, seine Dienste anzubieten oder nicht anzubieten, wem sie wollen. Genau so frei steht es aber auch jedem, kritisch zu fragen, zu reden und zu schreiben, wenn Unternehmen mit extremistischen Kräften paktieren und jenen, die über diese Kräfte und deren freiheitsfeindliche Weltanschauung aufklären wollen, das Leben schwermachen.
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25. March 2008 opponent // mit strom gegen den strom
