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Kundenbindung

Studie zum Churn Management

Universität Stuttgart

„Churn Management“ ist laut Wikipedia „ein Kunstwort aus ‚Change‘ und ‚Turn‘ und bezeichnet den Versuch, Kundenabwanderungen zu vermeiden.“

„Aufgrund der Aktualität gesättigter Märkte und potentialsuchender Unternehmen im Investitionsgüterbereich, empfinde ich die Thematik der Geschäftsbeziehungsbeendigung und des -wiederaufbaus als äußerst entscheidend für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg mittelständischer Unternehmen. Dieses Interesse hat mich dazu veranlasst, eine Diplomarbeit mit dem Thema der ‚Kundenabwanderung und Kundenrückgewinnung in Industriegüterbeziehungen‘ an der Universität Stuttgart zu verfassen. Ich beleuchte sozusagen die Kehrseite der ehemals frisch angeworbenen Kunden und versuche die Möglichkeiten, Chancen und Methoden des Churn Management, und bei dessen Scheitern, die Erfolgsaussichten und Maßnahmen von Rückgewinnungsaktivitäten so vollständig wie möglich zu erforschen.

Wenn Sie sich für diese Problematik interessieren und zudem noch eine halbe Stunde Ihrer Zeit erübrigen können, würde ich mich über Rückmeldungen jeglicher Art sehr freuen und Ihnen bei dieser Gelegenheit gerne einen kleinen Fragebogen per Email zukommen lassen.

Quelle: XING-Gruppe „B2B-Marketing“, Forum „B2B-Kundenpflege und -Kundenbindung“

Wer sich gerne an der Erhebung beteiligen möchte, kann Frédéric Frisch eine kurze Nachricht zukommen lassen. Ich leite Ihren Teilnahmewunsch dann an Herrn Frisch weiter. Selbstverständlich werden alle Daten absolut vertraulich behandelt.

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Geldwerte Kundenkommunikation – Kataloginhalte, die sich bezahlt machen

Nebenbei und obendrein

Haben Sie schon einmal versucht, für „normale“ Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von Börsen-Infodiensten und ähnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zunächst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren– Qualität vorausgesetzt.

Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Beilage mit Auszügen aus dem aktuellen des ehemaligen Manufactum-Geschäftsführers Thomas Hoof angepriesen. Auf 160Seiten findet sich das Beste aus 19Jahren „Hausnachrichten“:

„Die ‚Hausnachrichten‘ von Manufactum: über fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungewöhnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von außen einwirkt– vom Elend heutiger Warenwelten über Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur ‚Neuen Ökonomie‘.“
Quelle: Manufactum

Zum anderen können Sie selbst einmal überlegen: Haben Sie in Ihren Archiven vielleicht ähnlich wertvolle „Schätzchen“, die Sie im Rahmen einer Zweitverwertung für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und/oder Kundenbindung nutzen können? Dinge, über die es sich lohnt zu sprechen? Dann nutzen Sie sie. Das muss nicht zwangsläufig im Rahmen einer bezahlten Abgabe sein. Doch wenn dies gelingt– umso besser. Dann ist auch der Marketingcontroller zufrieden.

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